Zuwahl, Kirchorte, Gemeindeteams und Finanzen
Pfarreirat diskutiert Konzepte und Regelungen
In seiner Mai-Sitzung hat der Pfarreirat zwei Personen aus der Jugendarbeit und den Erwachsenenverbänden zugewählt und zehn weitere Gemeindeteams legitimiert. Er hat sich Gedanken darüber gemacht, wie Kirchortteams künftig definiert sein sollen und wie die bisherigen Themen-AGs in Kompetenzteams überführt werden. Auch die Finanzen waren Thema, denn es braucht Orientierungen im Blick auf eine gerechte Verteilung von Zuschüssen und Zuwendungen in der neuen Pfarrei.
Drei Personen sollen in den Pfarreirat der Pfarrei Hl. Edith Stein zugewählt werden – das hatten dessen Mitglieder bereits im März beschlossen: eine Vertretung des BDKJ, des Bundes der Deutschen katholischen Jugend; eine Person aus dem Kreis der Ministranten und eine Person aus dem Kreis der Katholischen Erwachsenenverbände (AKE) und der Geistlichen Gemeinschaften. Während die Minis erst im Juni ihre Vertretung bestimmen, hat der BDKJ Theresa Göckel benannt; AKE und Geistliche Gemeinschaften haben Johannes Gayer entsandt. Beide haben sich nun im Pfarreirat vorgestellt und wurden formal ins Gremium hinzugewählt.
Arbeitsgruppen
Für die neue Struktur der Pfarrei Hl. Edith Stein wurden vor rund zwei Jahren 18 Arbeitsgruppen ins Leben gerufen. Sie hatten sich im Blick auf die Errichtung der neuen Pfarrei mit unterschiedlichen Themenfeldern beschäftigt und Ergebnisse vorgelegt. Teilweise haben sie ihr Thema abschließend bearbeitet, teilweise wurden erste Ergebnisse umgesetzt, ein Teil der AGs ist aktiv. Zeit also, eine Standortbestimmung vorzunehmen und die AGs entsprechend in Kompetenzteams oder andere geeignete Formen zu überführen.
Die dazu geplanten Schritte wurden in der Pfarreiratssitzung vorgestellt: Zunächst werden alle Koordinator:innen der Themen-AGs angeschrieben. Sie sollen bis Mitte Juli den bisherigen Arbeitsauftrag ihrer AG mit dem abgleichen, was sich seither an Themen aufgetan hat: Was ist erledigt, was ist noch offen? Woran soll gearbeitet werden und wen bräuchte es dazu noch? Nach der Sortierung der Rückmeldungen durch das Kernteam werden die Themen-AGs und ihr künftige Verfasstheit dann im Herbst Thema im Pfarreirat sein.
Die dazu geplanten Schritte wurden in der Pfarreiratssitzung vorgestellt: Zunächst werden alle Koordinator:innen der Themen-AGs angeschrieben. Sie sollen bis Mitte Juli den bisherigen Arbeitsauftrag ihrer AG mit dem abgleichen, was sich seither an Themen aufgetan hat: Was ist erledigt, was ist noch offen? Woran soll gearbeitet werden und wen bräuchte es dazu noch? Nach der Sortierung der Rückmeldungen durch das Kernteam werden die Themen-AGs und ihr künftige Verfasstheit dann im Herbst Thema im Pfarreirat sein.
Kirchorte und Gemeindeteams
In der fünften Sitzung des Pfarreirats wurde zudem das Konzept der „Kirchorte“ besprochen. Diese zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie über einzelne Ortschaften hinaus ausstrahlen und besondere Orte, Themen oder Zielgruppen im Blick haben. Festgelegt wurde, dass Teams, die als Kirchortteam werden wollen, in eine der kommenden Pfarreiratssitzungen eingeladen werden, um dort ihr Konzept vorzustellen. Die Entscheidung, das Team als Kirchortteam einzurichten oder nicht, liegt dann beim Pfarreirat.
Bestätigt wurden anschließend die Gemeindeteams St. Peter Bauernbach, St. Josef Blankenloch und Büchig, Hl. Kreuz Büchig (Bretten), St. Sebastian Helmsheim, St. Philippus und Jakobus Oberhausen, St. Mauritius Oberöwisheim, St. Maria Philippsburg, St. Laurentius Rheinhausen, St. Vitus Rheinsheim sowie St. Michael Weingarten.
Die Gemeindeteams erfüllen wichtige Aufgaben in ihren Gemeinden. Sie gestalten das kirchliche Leben vor Ort mit und sind vernetzt mit hauptberuflich pastoral Mitarbeitenden, örtlichen Vereinen und dem Pfarreirat.
Bestätigt wurden anschließend die Gemeindeteams St. Peter Bauernbach, St. Josef Blankenloch und Büchig, Hl. Kreuz Büchig (Bretten), St. Sebastian Helmsheim, St. Philippus und Jakobus Oberhausen, St. Mauritius Oberöwisheim, St. Maria Philippsburg, St. Laurentius Rheinhausen, St. Vitus Rheinsheim sowie St. Michael Weingarten.
Die Gemeindeteams erfüllen wichtige Aufgaben in ihren Gemeinden. Sie gestalten das kirchliche Leben vor Ort mit und sind vernetzt mit hauptberuflich pastoral Mitarbeitenden, örtlichen Vereinen und dem Pfarreirat.
Fachforum in Freiburg
Hingewiesen wurde bei der Sitzung des Pfarreirats auch auf ein Fachforum, das im Oktober in Freiburg stattfindet. Dort werden diözesane Standards zu mehreren Themenbereichen vorgestellt, die ab 2027 als „Leitplanken“ für alle 36 Pfarreien im Bistum gelten werden. Sie wurden im letzten Jahr von verschiedenen Fachgruppen erarbeitet. Aus jeder Pfarrei sollen jeweils drei Personen aus dem Ehrenamt und dem Hauptberuf teilnehmen. Aus dem Kreis von Pfarreirat und Gemeindeteams werden Beate Hettich, Monika Kaufmann und Bernd Lorenz teilnehmen. Die Hauptberuflichen stehen noch nicht fest.
Erfreut zur Kenntnis genommen haben die Pfarreiräte dann auch die Ankündigung, dass Erzbischof Stephan Burger und Generalvikar Christoph Neubrand am 18. November 2027 die Pfarrei Hl. Edith Stein besuchen werden. Sie haben sich vorgenommen, in den nächsten Jahren in allen 36 Pfarreien des Bistums vorbeizukommen. Bischof und Generalvikar treffen um die Mittagszeit ein. Es folgen Gespräche mit dem Kernteam, dem Verwaltungsvorstand und den Hauptberuflichen. Am frühen Abend findet eine öffentliche Messfeier statt. Danach sind Gespräche mit dem Pfarreivermögensverwaltungsrat und dem Pfarreirat vorgesehen.
Erfreut zur Kenntnis genommen haben die Pfarreiräte dann auch die Ankündigung, dass Erzbischof Stephan Burger und Generalvikar Christoph Neubrand am 18. November 2027 die Pfarrei Hl. Edith Stein besuchen werden. Sie haben sich vorgenommen, in den nächsten Jahren in allen 36 Pfarreien des Bistums vorbeizukommen. Bischof und Generalvikar treffen um die Mittagszeit ein. Es folgen Gespräche mit dem Kernteam, dem Verwaltungsvorstand und den Hauptberuflichen. Am frühen Abend findet eine öffentliche Messfeier statt. Danach sind Gespräche mit dem Pfarreivermögensverwaltungsrat und dem Pfarreirat vorgesehen.
Unter dem Punkt Verschiedenes informierte Johannes Mette darüber, dass neue Kommunionhelfer/innen künftig durch den Pfarreirat bestätigt werden müssen. Verlängerungen bestehender Beauftragungen brauchen keine separate Zustimmung.
Klemens Ellmann gab einen kurzen Überblick zum Hoffnungslauf am 9. Mai 2026. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Unter anderem die Minis Kraichtal haben die Pfarrei Hl. Edith Stein vertreten. Im kommenden Jahr dürfe die Gruppe der Edith Stein-Läufer aber gerne noch deutlich größer und damit medienwirksamer werden.
Klemens Ellmann gab einen kurzen Überblick zum Hoffnungslauf am 9. Mai 2026. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Unter anderem die Minis Kraichtal haben die Pfarrei Hl. Edith Stein vertreten. Im kommenden Jahr dürfe die Gruppe der Edith Stein-Läufer aber gerne noch deutlich größer und damit medienwirksamer werden.
Der Pfarreirat der Pfarrei Hl. Edith Stein trifft sich das nächste Mal am 8. Juli 2026.