Aufsicht über Verwaltungsvorstand und Ökonom
Pfarreirat wählt Vermögensverwaltungsrat und bestätigt Gemeindeteams
Auch über die Zuwahl weiterer Personen in den Pfarreirat hat sich das Gremium in seiner Sitzung Gedanken gemacht. Der Pfarreirat legte fest, zwei Vertreterinnen oder Vertreter der Jugendarbeit in den Rat hinzuzunehmen sowie einen Vertreter bzw. eine Vertreterin der Arbeitsgemeinschaft katholischer Erwachsenenverbände (AKE), in der eine Vielzahl an Gruppierungen und Verbänden zusammengeschlossen ist. Diese drei Personen werden in den nächsten Wochen in den Sitzungen der Jugendverbände (BDKJ) und der AKE bestimmt und in den Pfarreirat entsandt.
Auch das Konzept der Kirchorte wurde besprochen. Dieses Konzept ist gedacht für spezifische Aufgaben, die sich an einzelnen Orten zeigen oder mit diesen verbunden sind. Pfarrer und Pfarreirat können gemeinsam Teams aus Ehrenamtlichen und/oder Hauptberuflichen einrichten und diese mit der Erfüllung der Aufgaben beauftragen. Ein gelungenes Beispiel in der Region ist die „Headbangers Church“, wo sich eine Gemeinde von Musikfans zum Heavy-Metal-Gottesdienst trifft.
In seiner dritten Sitzung hat der Pfarreirat der Pfarrei Hl. Edith Stein nicht nur den Vermögensverwaltungsrat gewählt, sondern auch festgelegt, wieviele Vertreterinnen bzw. Vertreter aus welchen Organisationen zusätzlich in das Gremium gewählt werden sollen. Zudem wurden weitere Gemeindeteams bestätigt, das Konzept der Kirchorte besprochen, die neuen Info-Tafeln für den Martinus-Pilgerweg vorgestellt und ein Ausblick auf die Klausurtagung des Rates im März gegeben.
Für die neue Struktur der Pfarrei Hl. Edith Stein müssen neue Aufsichts- und Beratungsgremien gewählt werden: der Pfarreivermögensverwaltungsrat zum Beispiel. Er übt die Aufsicht über die Tätigkeit des Verwaltungsvorstandes und des Pfarreiökonomen aus und berät diesen bei seiner Tätigkeit. Auch für verschiedene rechtliche Fragen und Angelegenheiten ist die Zustimmung des PVVR notwendig. Damit stellt dieser Verwaltungsrat sicher, dass das Vermögen der Pfarrei nachhaltig und im Sinne der pastoralen Richtlinien eingesetzt wird. Zudem gibt der PVVR dem Pfarreirat eine Empfehlung über den Haushaltsplan und den Jahresabschluss ab.
In seiner dritten Sitzung hat der Pfarreirat nun zunächst die Anzahl der Sitze für dieses Aufsichtsgremium festgelegt: das Gremium soll aus sieben Personen bestehen. Da zwei laut Satzung zwei direkt aus dem Pfarreirat kommen, sind fünf weitere hinzuzuwählen. Und das hat der Pfarreirat nach Vorstellung der Kandidierenden direkt getan. Zu Mitgliedern des Pfarreivermögensverwaltungsrats sind gewählt: Adriano Agnoli (Philippsburg), Michael Grimm (Weingarten), Daniela Merkel (Büchenau), Wolfgang Müller (Bruchsal) sowie Prof. Dr. Mechthild Wallrath (Friedrichtstal). Die beiden Vertreter des Pfarreirates wurden bereits in der konstituierenden Sitzung bestimmt: Dr. Robert Scheuring (Östringen) und Uli Roß (Waghäusel-Hambrücken).
Auch über die Zuwahl weiterer Personen in den Pfarreirat hat sich das Gremium in seiner Sitzung Gedanken gemacht. Der Pfarreirat legte fest, zwei Vertreterinnen oder Vertreter der Jugendarbeit in den Rat hinzuzunehmen sowie einen Vertreter bzw. eine Vertreterin der Arbeitsgemeinschaft katholischer Erwachsenenverbände (AKE), in der eine Vielzahl an Gruppierungen und Verbänden zusammengeschlossen ist. Diese drei Personen werden in den nächsten Wochen in den Sitzungen der Jugendverbände (BDKJ) und der AKE bestimmt und in den Pfarreirat entsandt.
Bestätigt wurden in der Pfarreiratssitzung dann auch vier weitere Gemeindeteams: St. Remigius Hambrücken, St. Anna Menzingen, St. Martin Flehingen sowie St. Martin Walzbachtal. Die beiden Gemeindeteams aus St. Anton Bruchsal und St. Bartholomäus Büchenau waren bereits in der letzten Sitzung des Pfarreirates bestätigt worden und wurden nun auf deren Antrag hin um einige Mitglieder ergänzt.
Gemeindeteams spielen eine wichtige Aufgabe für das Gemeindeleben vor Ort: Sie fördern das Miteinander, sind unter Umständen im Bereich der Caritas, der Liturgie und Verkündigung tätig und sind vernetzt mit hauptberuflichen pastoral Mitarbeitenden, mit den örtlichen Vereinen und dem Pfarreirat.
Gemeindeteams spielen eine wichtige Aufgabe für das Gemeindeleben vor Ort: Sie fördern das Miteinander, sind unter Umständen im Bereich der Caritas, der Liturgie und Verkündigung tätig und sind vernetzt mit hauptberuflichen pastoral Mitarbeitenden, mit den örtlichen Vereinen und dem Pfarreirat.
Auch das Konzept der Kirchorte wurde besprochen. Dieses Konzept ist gedacht für spezifische Aufgaben, die sich an einzelnen Orten zeigen oder mit diesen verbunden sind. Pfarrer und Pfarreirat können gemeinsam Teams aus Ehrenamtlichen und/oder Hauptberuflichen einrichten und diese mit der Erfüllung der Aufgaben beauftragen. Ein gelungenes Beispiel in der Region ist die „Headbangers Church“, wo sich eine Gemeinde von Musikfans zum Heavy-Metal-Gottesdienst trifft.
Vorgestellt wurden bei der Sitzung des Pfarreirats auch die neuen Infotafeln für den Martinus-Pilgerweg. Diese sollen entlang der Wegstrecke an den Martinskirchen aufgestellt werden. Eine öffentlichkeitswirksame Aktion dazu ist in Planung.
Der Pfarreirat der Pfarrei Hl. Edith Stein trifft sich das nächste Mal im März zu einer Klausurtagung.
Der Pfarreirat der Pfarrei Hl. Edith Stein trifft sich das nächste Mal im März zu einer Klausurtagung.