„Ohne euch wäre die 72-Stunden-Aktion undenkbar!“

23.09.2024 | Danktag für Koordinierungskreis der 72-Stunden-Aktion im Europa-Park

Über 85.000 junge Menschen haben sich im April 2024 deutschlandweit an der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) beteiligt. Am Sonntag, 22. September, gab es einen besonderen Dank für über 300 Ehrenamtliche, die die Sozialaktion im Südwesten Deutschlands mitorganisiert hatten. Der Europa-Park lud die Engagierten gemeinsam mit den BDKJ-Diözesanverbänden Freiburg, Mainz, Rottenburg-Stuttgart und Speyer zu einem Tag im Freizeitpark ein. Zum Abschluss erwartete die Mitglieder der Koordinierungskreise eine exklusive Veranstaltung im Globe Theater im Englischen Themenbereich des Parks.

„Die 72-Stunden-Aktion lebt davon, dass Menschen in ihren jeweiligen Gemeinden zusammen anpacken und gemeinsam die Welt ein Stückchen besser machen. Damit das gelingt, braucht es alle: die Kinder und Jugendlichen in den Gruppen, die Unterstützung von Familien, Firmen und Gemeinden vor Ort und eine gute Vorbereitung und Begleitung.“, erklärte Raphael Würth, BDKJ-Diözesanleiter in der Erzdiözese Freiburg im Rahmen der Abschlussveranstaltung. Der Danktag im Europa-Park sei deshalb genau der richtige Abschluss für die Sozialaktion, weil er die Menschen in den Mittelpunkt rückt, die schon viele Monate vor der Aktion viele Stunden in die Planung der Aktion investiert haben. „Ohne euch in den Koordinierungskreisen wäre die 72-Stunden-Aktion undenkbar und dafür wollen wir euch heute Danke sagen“, führte Würth aus. Der Dank des BDKJ-Diözesanleiters richtete sich aber auch an den Europa-Park, der als Unterstützer der Aktion die Engagierten zum Danktag eingeladen hatte. „Die 72-Stunden-Aktion vereint Spaß mit sozialem Engagement. Deshalb ist es total passend, einen 72-Stunden-Danktag im Europa-Park zu veranstalten. Unser Dank gilt deshalb auch der Familie Mack, die diesen Tag ermöglicht hat“, so Würth weiter.
 
 
Für den Europa-Park nahm sich Mauritia Mack, Ehefrau des Europa-Park Inhabers Jürgen Mack, die Zeit den Ehrenamtlichen persönliche zu danken.„Die 72-Stunden-Aktion des BDKJ spiegelt viele der Werte wider, die auch uns als Familie und den Europa-Park prägen: Solidarität, Verantwortung und das Bestreben, die Welt ein Stück besser zu machen. In euren diesjährigen Aktionen habt ihr diese Werte ganz regional, an Orten wo sie am meisten bewirken, in die Tat umgesetzt. Ihr habt gezeigt, dass Engagement und Einsatzbereitschaft Berge versetzen können – und das in so kurzer Zeit!  Heute darf ich nicht nur meine Bewunderung, sondern auch meine Dankbarkeit für euer Engagement zum Ausdruck bringen. Was ihr in 72 Stunden erreicht habt, ist nichts weniger als beeindruckend.“

 

  


72-Stunden-Aktion 2024: Die Welt ein Stückchen besser machen

An Deutschlands größter Jugendsozialaktion hatten sich vom 18. bis 21. April 2024 deutschlandweit über 85.000 junge Menschen beteiligt. In über 2.700 sozialen, ökologischen und interkulturellen Projekten hatten sie unterstützt von Unternehmen, Gemeinden und Menschen aus ihrem Umfeld innerhalb von 72 Stunden die Welt ein Stückchen besser gemacht. Im Südwesten wurde die Aktion von SWR3 als Aktionsradio begleitet. 
 
Gefördert wurde die Aktion vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Deutschen Bischofskonferenz. Weitere Unterstützer sind Misereor, das Bonifatiuswerk, und das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘. Für Baden-Württemberg haben das Ministerium für Soziales und Integration, der Sparkassenverband, die Aktion Hoffnung, der Europa-Park sowie die beiden Diözesan-Caritasverbände ihre Unterstützung zugesagt. 
 
Mehr Infos zur 72-Stunden-Aktion gibt es unter www.72stunden.de